Vorträge zu Seminaren der Carus Akademie
jeweils freitags um 19.30 Uhr
06.01.2012 Die Quelle der Moderne - Rudolf Steiner und Picasso
Martin Straube
27.01.2012 Die vier Resonanzorgane der menschlichen Seele
Martin Straube
24.02.2012 Vier Ich-Strömungen durchdringen unseren Leib
Prof. Dr. Volker Fintelmann
23.03.2012 Die menschliche Konstitution in der Polarität von Neurasthenie und
Hysterie Dr. Lars Teschke
30.03.2012 Burnout - eine Zeitkrankheit
Martin Straube
04.05.2012 Die Milz und das Immunsystem
Dr. Jörn Klasen
01.06.2012 Die biologische Individualität des Menschen
Martin Straube
17.08.2012 Ressource Kindheit - Biographische Aspekte der Kunsttherapie
Prof. Hildrun Rolff
24.08.2012 Die Aufrichte in der Embryonalentwicklung als Grundlage für die
Sprache Dr. Jörn Klasen
21.09.2012 Die Bedeutung der Grenzbildung nach außen und innen
Prof. Dr. Volker Fintelmann
28.09.2012 Der Leib - Tempel des Ich
Dr. Barbara Treß
19.10.2012 Stoffverwandlung und Stoffwechsel
Prof. Dr. Volker Fintelmann
23.11.2012 Das höchste Gut auf Erden ist, gesund zu werden
Dr. Barbara Treß
Zeit: freitags 19.30 Uhr Ort: Carus Akademie, Theodorstr. 42-90 Haus 3, 3. OG Eintritt: 10 €
Die Vorträge sind offen für alle Interessierten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Aufgrund der langfristigen Planung kann es jedoch zu Veränderungen kommen, deshalb möchten Sie bitten sich wenige Tage vorher zu erkundigen, ob der Vortrag wie angekündigt stattfindet Telefon 040 - 81 99 800-0. Sie können auch auf der Seite aktuell nachschauen, dort werden kurzfristig alle Änderungen angegeben.
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Vorträge von Martin Straube
jeweils montags um 19.30 Uhr
16.01.2012 Die ersten sieben Jahre der Kindheit. Was ist ein Kind, was sind seine Grundbedürfnisse, welche Erkrankungen sind typisch und was ist medizinisch und pädagogisch sinnvoll in der Begleitung des Kindes in diesem Alter? 23.01.2012 Die Schulreife Die Schulreife ist ein Meilenstein in der Entwicklung des Kindes und bedarf der besonderen Aufmerksamkeit durch Eltern, Pädagogen und Ärzte. Auf diesen Entwicklungsschritt wird hier aus menschenkundlicher Sicht geblickt. 30.01.2012 Die Mitte der Kindheit Die Mitte der Kindheit, die Zeit zwischen der Schulreife und der Pubertät ist ein im deutschen Wissenschaftsbetrieb ein viel zu wenig beachteter Zeitraum. Es ist ein stiller Moment, in dem aber vieles passiert, was insbesondere für die Gesundheit der restlichen Biographie eine herausragende Rolle spielt. Dieser Zeitraum wird aus medizinischer, aber auch aus pädagogischer Sicht betrachtet. 06.02.2012 Die Pubertät „Pubertät ist, wenn die Eltern zum Problem werden“ ist bekanntlich nur die eine Sicht auf diese schwierige Phase der Kindheits- und Jugendentwicklung. Was frühere ein kurzer Moment in der Entwicklung des Jugendlichen war, dauert heute ca. 6-7 Jahre, in denen der Jugendliche schutzlos und orientierungslos ist. Was es hier aus pädagogischer und medizinischer Sicht zu bedenken gibt, soll hier behandelt werden. 05.03.2012 Burnout Burnout ist heute in aller Munde. Es ist eine der vielleicht gravierendsten und symptomatischsten Erkrankungen des modernen Menschen, die aus der Sicht der anthroposophischen Medizin beschrieben werden soll. 16.04.2012 Salutogenese Was macht den Menschen krank? Darüber wurde Jahrhunderte geforscht. Was den Menschen gesund erhält oder nach einer Erkrankung wieder gesunden lässt, ist erst seit Kurzem im Zentrum der Aufmerksamkeit. Die wesentlichen Faktoren, die auch zu den wesentlichen Elementen einer spirituellen Medizin gehören, werden hier erarbeitet. 07.05.2012 Der Rhythmus, das rhythmische System und die Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems; von der Achillesferse des modernen Menschen Das System der Mitte des Menschen ist das gefährdetste System des modernen Menschen und verdient daher einer herausragenden Aufmerksamkeit nicht nur der Medizin sondern auch der allgemeinen Kultur. Denn Rhythmen bestehen nicht für sich, sie bedürfen der besonderen Pflege, um sie zu erhalten und sie bedürfen einer Therapie, um sie zu gesunden, die wir heute in der wissenschaftlichen Medizin nicht finden. 04.06.2012 Von der männlichen und der weiblichen Konstitution Die Unterschiede der männlichen und der weiblichen Konstitution gehen weit über den sog. kleinen Unterschied hinaus. Menschenkundlich sind diese Unterschiede deutlich zu beschreiben und daraus folgern für eine Medizin, die dem Menschen gerecht werden will, gravierende Gesichtspunkte, die in dem Vortrag erörtert werden sollen. |